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Schritt 1: Entscheidung und Ergebnis definieren
Was zu tun ist: Formulieren Sie, bei welcher Entscheidung das Modell helfen soll, und wählen Sie das Ergebnis aus, das diese direkt misst. Bei einer Immobilie können dies DSCR und kumulierter Cashflow sein, bei einem Portfolio Rendite, Volatilität, Drawdown und Allokation und bei einem operativen Modell Bruttomarge, Ausgabendeckung und Betriebsergebnis.
Woran Sie Erfolg erkennen: Ein oder mehrere Ergebnisse verfügen über klare Einheiten, Zeiträume und Schwellenwerte.
Häufiger Fehler: Ändern Sie keine Annahmen, bevor Sie entschieden haben, welches Ergebnis die Entscheidung bestimmen soll.
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Schritt 2: Eingaben sammeln und zurückverfolgen
Was zu tun ist: Führen Sie jede Annahme mit Wert, Einheit, Datum und Quellenangabe auf. Berechnen Sie wichtige Zahlen neu und verfolgen Sie sie bis zur exakten Quelldatei, Zeile und zum jeweiligen Feld zurück, damit der Sensitivitätstest von einem belastbaren Basisszenario ausgeht.
Woran Sie Erfolg erkennen: Jede wesentliche Eingabe kann gefunden und einem anderen Prüfer erklärt werden.
Häufiger Fehler: Vermischen Sie keine Quellenwerte mit unmarkierten Schätzungen und ändern Sie Einheiten nicht stillschweigend.
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Schritt 3: Sensitivitätsfaktoren auswählen
Was zu tun ist: Wählen Sie Variablen mit einem plausiblen Zusammenhang zum Ergebnis. Beispiele aus den bereitgestellten Modellen sind Zinssatz, Auslastung, Inflation, Infrastrukturkosten, Anlagenrendite, Volatilität, Korrelation, Umsatz, Bruttomarge und Betriebsausgaben.
Woran Sie Erfolg erkennen: Für jeden ausgewählten Einflussfaktor gibt es einen Grund für seine Aufnahme und eine angegebene Risikorichtung.
Häufiger Fehler: Testen Sie nicht jede verfügbare Eingabe gleichermaßen, wenn nur wenige Variablen die Entscheidung bestimmen.
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Schritt 4: Basis-, Negativ- und Positivszenarien erstellen
Was zu tun ist: Bewahren Sie das Basisszenario und erstellen Sie anschließend kontrollierte Alternativen. Im Mietimmobilienmodell lauten die Szenarien Baseline bei 5,74 %, Zinsschock bei 7,74 % und Stagflation bei 5,74 % mit schwächerer Deckung und geringerem Cashflow.
Woran Sie Erfolg erkennen: Jedes Szenario verfügt über einen benannten Satz von Annahmen und kann reproduziert werden, ohne das Basisszenario zu überschreiben.
Häufiger Fehler: Bezeichnen Sie ein Szenario nicht als Ein-Variablen-Test, wenn mehrere Annahmen gleichzeitig geändert wurden.
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Schritt 5: Ergebnisse und Schwellenwerte berechnen
Was zu tun ist: Berechnen Sie das Modell für jeden Fall neu und vergleichen Sie die Ergebnisse mit den Entscheidungsschwellenwerten. Das Mietimmobilien-Dashboard verwendet einen DSCR von 1,0x, während das Beispiel zum operativen Leverage ein Verhältnis von Bruttogewinn zu Betriebsausgaben von 1,0x als Punkt verwendet, an dem der Bruttogewinn die Betriebsausgaben vollständig deckt.
Woran Sie Erfolg erkennen: Sie können den ersten Zeitraum, das erste Szenario oder den ersten Annahmenbereich identifizieren, in dem das Modell einen Schwellenwert überschreitet oder unterschreitet.
Häufiger Fehler: Geben Sie keine prozentuale Veränderung an, ohne den absoluten Wert und den Vergleich mit dem Schwellenwert zu zeigen.
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Schritt 6: Ergebnisse visuell darstellen
Was zu tun ist: Verwenden Sie Szenariotabellen für exakte Werte, Liniendiagramme für zeitliche Verläufe, Heatmaps für Schwellenwertpuffer und Korrelationsmatrizen für Zusammenhänge. Die bereitgestellten Dashboards enthalten DSCR nach Szenario, Break-even-Auslastung, kumulierten Cashflow, Allokation, Drawdown, Renditebeitrag, Residuen und Ansichten zu Regimefehlern.
Woran Sie Erfolg erkennen: Ein Prüfer kann das größte Risiko, seinen Zeitpunkt und seine Auswirkung erkennen, ohne das gesamte Modell neu aufzubauen.
Häufiger Fehler: Verwenden Sie kein Diagramm, das Einheiten, Zeiträume, Szenariobezeichnungen oder negative Werte verbirgt.
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Schritt 7: Validieren, erklären und Belege sichern
Was zu tun ist: Berechnen Sie die Zahlen neu, prüfen Sie Formeln und Referenzen, untersuchen Sie ungewöhnliche Ergebnisse und bewahren Sie einen belegten, reproduzierbaren Bericht auf. Eine unabhängige Verifizierung ist besonders wichtig, wenn die ursprüngliche Arbeit von einem anderen KI-System erstellt wurde.
Woran Sie Erfolg erkennen: Der Abschlussbericht zeigt Annahmen, Berechnungen, Ergebnisse, Quellenangaben und Bestanden/Nicht-bestanden-Feststellungen.
Häufiger Fehler: Betrachten Sie ein ansprechendes Dashboard nicht als Beweis dafür, dass das zugrunde liegende Modell korrekt ist.