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Schritt 1: Den Ausgabevertrag formulieren
Was zu tun ist: Listen Sie die benötigten Tabellen, Spalten, Datentypen, Berechnungen, Verknüpfungen, Filter, den Zeitraum und das endgültige Lieferformat auf. Fügen Sie die geschäftliche Bedeutung jedes wichtigen Feldes hinzu, statt sich nur auf Spaltennamen zu verlassen.
Erfolg bedeutet: Ein anderer Analyst kann die Spezifikation lesen und beschreiben, was ein korrektes Ergebnis enthalten sollte.
Häufigen Fehler vermeiden: Bitten Sie die KI nicht, „diese Daten zu bereinigen“, ohne zu definieren, was „bereinigt“ im Projekt bedeutet.
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Schritt 2: Quellen erfassen und profilieren
Was zu tun ist: Identifizieren Sie jede beteiligte Arbeitsmappe, jedes Dokument, jeden Scan und jeden Export. Prüfen Sie anschließend Überschriften, Zeilenanzahlen, doppelte IDs, Datumsbereiche, leere Felder und uneinheitliche Typen. Behandeln Sie fehlende Werte getrennt von Nullen und dokumentieren Sie unterdrückte oder nicht verfügbare Zeiträume.
Erfolg bedeutet: Sie wissen, welche Quelle für jedes Ausgabefeld maßgeblich ist und welche Dateien eine besondere Behandlung erfordern.
Häufigen Fehler vermeiden: Ersetzen Sie fehlende Beobachtungen niemals stillschweigend durch null und interpolieren Sie keinen Zeitraum, der nicht bereitgestellt wurde.
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Schritt 3: Die KI um einen Transformationsplan bitten
Was zu tun ist: Geben Sie der KI das Quellschema und den Ausgabevertrag und bitten Sie um eine Schrittfolge für Import, Headerübernahme, Typänderungen, Entfernung von Duplikaten, Tabellenverknüpfungen, Ausnahmebehandlung und Aggregation. Lassen Sie sie Annahmen nennen, bevor Code oder Formeln erstellt werden.
Erfolg bedeutet: Jede Transformation hat einen klaren Zweck, eine Eingabe, eine Ausgabe und einen begründeten Platz in der Abfolge.
Häufigen Fehler vermeiden: Akzeptieren Sie keine plausibel aussehende Abfrage, wenn Join-Schlüssel, Granularität oder Filterverhalten nicht erklärt wurden.
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Schritt 4: Die Abfrage in kleinen, testbaren Stufen erstellen
Was zu tun ist: Implementieren Sie den Workflow in Prüfpunkten wie Quellenimport, Normalisierung, Verknüpfungen, Geschäftsregeln, Aggregation und Formung der Ausgabe. Testen Sie jede Stufe anhand von Zeilenanzahlen, Beispieldatensätzen und Summen, bevor Sie zur nächsten Stufe übergehen.
Erfolg bedeutet: Ein fehlerhaftes Ergebnis kann auf eine einzelne Stufe eingegrenzt werden, statt einen vollständigen Neuaufbau zu erfordern.
Häufigen Fehler vermeiden: Vermeiden Sie einen einzigen undurchsichtigen Schritt, der Bereinigung, Verknüpfung, Berechnung und Formatierung kombiniert.
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Schritt 5: Ausnahme- und Datenqualitätsbehandlung ergänzen
Was zu tun ist: Definieren Sie das Verhalten für leere IDs, doppelte Datensätze, fehlerhafte Datumsangaben, fehlende Quartale, unerwartete Kategorien und widersprüchliche Quellenwerte. Erstellen Sie eine Ausnahmetabelle oder eine Registerkarte für den Prüfpfad, statt abgelehnte Zeilen zu verbergen.
Erfolg bedeutet: Der Workflow zeigt, was einbezogen und ausgeschlossen wurde und warum.
Häufigen Fehler vermeiden: Verwenden Sie keine Schritte zur Fehlerentfernung, die Belege verwerfen, ohne die betroffenen Datensätze zu bewahren.
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Schritt 6: Die Berichtsebene erstellen
Was zu tun ist: Erstellen Sie die endgültige Arbeitsmappe, das Dashboard oder den Bericht aus den validierten Ausgabetabellen. Verwenden Sie Formeln, Roll-ups, Abweichungsberechnungen und Diagramme, die die ursprüngliche Frage beantworten, ohne die zugrunde liegenden Transformationen zu verändern.
Erfolg bedeutet: Ein Stakeholder kann das Ergebnis verstehen, während ein technischer Prüfer es bis zur Quelle zurückverfolgen kann.
Häufigen Fehler vermeiden: Kaschieren Sie keine visuelle Abweichung durch Formatierung und behandeln Sie Präsentationssummen nicht als Ersatz für eine Quellenvalidierung.
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Schritt 7: Eine unabhängige Prüfung durchführen
Was zu tun ist: Berechnen Sie wichtige Zahlen unabhängig neu, vergleichen Sie sie mit Referenzen und verfolgen Sie wesentliche Werte bis zur genauen Quelldatei, Zeile und Spalte zurück. Energent Audit wurde entwickelt, um von anderen KI-Systemen erstellte Arbeit zu prüfen und ein belegtes Bestanden/Nicht-bestanden-Urteil auszugeben.
Erfolg bedeutet: Der Bericht enthält eine prüfbare Kette von der Ausgabe zur Quelle, und jeder Fehler ist nachvollziehbar dokumentiert.
Häufigen Fehler vermeiden: Verwenden Sie denselben Erstellungsschritt nicht als alleinigen Prüfer seines eigenen Ergebnisses.
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Schritt 8: Den korrigierten Workflow speichern
Was zu tun ist: Benennen Sie den Workflow, bewahren Sie die getesteten Regeln auf, dokumentieren Sie die Quellenannahmen und planen Sie den nächsten Durchlauf mit denselben Prüfungen. Wenn eine Korrektur entdeckt wird, aktualisieren Sie den wiederverwendbaren Prozess, damit die Korrektur zu einer dauerhaften Prüfregel wird.
Erfolg bedeutet: Der nächste Dateisatz kann konsistent verarbeitet werden, ohne die ursprüngliche Prompt-Abfolge erneut erstellen zu müssen.
Häufigen Fehler vermeiden: Speichern Sie nicht nur die fertige Arbeitsmappe und verlieren Sie dabei Transformationslogik und Validierungshistorie.